Dr. med. Thomas Schade

Interessen

 

  • Fahrradfahren, Schwimmen und Wandern
  • Klassische Musik 
  • Reisen

Berufstätigkeiten

 

  • 1993 - 2011 Bereitschaftsarzt in der Flughafenklinik der Fraport AG 
    in Frankfurt

  • 1996 - 2004 Arzt im ärztlichen Dienst der Mercur Assistance GmbH
    in München 

  • 2003 - 2011 Flughafenarzt in der Flughafenklinik der Fraport AG
    in Frankfurt      

  • 2005 - 2010 Honorararzt für den Ärztlichen Dienst der Almeda GmbH
    in München   - Weltweite Patientenrepatriierungen (ca. 500)  

  • 2011- 2016 Oberarzt auf der Notfallstation Hirslanden Klinik St. Anna
    in Luzern

 

  • seit 2011     Honorararzt für die Deutsche Assistance
    Düsseldorf, Deutschland
    Medizinische Abklärungen von im Ausland erkrankten Urlaubern

  • seit 2016     Hausarzt im Ärztezentrum Kelmatt in Küssnacht am Rigi 

  • seit 2018     Bezirksarzt I vom Bezirk Küssnacht

Sprachen

 

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch (Grundkentnisse)

Zusätzliche Fachkunde in Deutschland

 

  • 1991 Fachkunde Rettungsdienst
  • 1993 Fachkunde im Strahlenschutz

  • 2000 Qualifikation zum leitenden Notarzt 

  • 2003 Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin

  • 2006 Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Mitgliedschaft

 

  • Mitglied in der schweizerischen Gesellschaft für allgemeine Innere Medizin (SGAIM) 

  •  

Berufsausbildung

 

  • 1988-1990 Arzt im Praktikum in den Medizinischen Diensten der Flughafen AG
    in Frankfurt 
  • 1990-1990 Assistenzarzt in der Chirurgischen Abteilung des Kreiskrankenhauses
    in Eltville, Rheingau
  • 1991 - 1996 Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin in der Medizinischen Klinik des St. Elisabethen- KH
    in Frankfurt 

  • 2001 - 2003 Ausbildung zum Betriebsmediziner in der Arbeitsmedizin der Fraport AG

Studium

 

  • 1982 - 1988 Studium der Humanmedizin an der Philipps- Universität
    in Marburg 
  • 1991 Promotion mit der Dissertation: „Einfluss der Gallensäuren auf die exokrine Pankreasfunktion und Cholezystokininfreisetzung bei der mit cholestyraminhaltiger Diät gefütterten Ratte“